Drei Derbies im Winter

Wieder nur knappe 5 Stunden nach meinem Feierabend ging es für mich mit dem Zug los von Lübeck nach Hamburg. Es war gerade einmal 2 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag. Zum schlafen war ich bisher noch nicht gekommen. In Hamburg fuhr ich dann per Bus weiter zum Bremer Flughafen, wo morgens trotz Schnee meine Maschine pünktlich nach London Stansted abhob. Zu Gast in der Maschine auch einige West Ham Supporter, die es heute im Derby mit den Queens Park Rangers zu tun bekommen sollten. Um kurz vor halb 8 Uhr morgens erreichte ich dann London, wo schon Marius und ein Freund auf mich warteten. Wir fuhren gemeinsam mit dem Bus in die Londoner Innenstadt. Von dort aus trennten sich dann unsere Wege. Marius und sein Bekannter wollten ein wenig shoppen gehen und die Chelsea Stadiontour erkunden. Ich dagegen fuhr mit dem Zug (auch der war pünktlich, trotz des winterlichen Wetters) nach Derby, wo das 1. von 3 Derbys auf mich wartete.

Samstag 19.01.13

Wieder nur knappe 5 Stunden nach meinem Feierabend ging es für mich mit dem Zug los von Lübeck nach Hamburg. Es war gerade einmal 2 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag. Zum schlafen war ich bisher noch nicht gekommen. In Hamburg fuhr ich dann per Bus weiter zum Bremer Flughafen, wo morgens trotz Schnee meine Maschine pünktlich nach London Stansted abhob. Zu Gast in der Maschine auch einige West Ham Supporter, die es heute im Derby mit den Queens Park Rangers zu tun bekommen sollten. Um kurz vor halb 8 Uhr morgens erreichte ich dann London, wo schon Marius und ein Freund auf mich warteten. Wir fuhren gemeinsam mit dem Bus in die Londoner Innenstadt. Von dort aus trennten sich dann unsere Wege. Marius und sein Bekannter wollten ein wenig shoppen gehen und die Chelsea Stadiontour erkunden. Ich dagegen fuhr mit dem Zug (auch der war pünktlich, trotz des winterlichen Wetters) nach Derby, wo das 1. von 3 Derbys auf mich wartete.

Derby 1: Derby County - Nottingham Forest

Anstoß der Partie 13 Uhr. Auf dem Platz, wie auf den Rängen standen sich Derby County und Nottingham Forest gegenüber. Der Pride Park war mit über 33.000 Zuschauern ausverkauft! Auf den Rängen ging schon vor dem Match die Post ab und was mich sehr beeindruckte war, das die Forest Fans ebenfalls einen tollen support abgaben. (was ich in all ihren Auswärtsspielen vorher nicht erleben durfte)

Ich hatte mir einen Platz in der letzten Reihe hinter dem Tor besorgt, so dass ich die vollen 90 Minuten (übrigens nicht als einziger) stehen konnte. Ordnungskräfte waren nicht in meiner Nähe. Über die 90 Minuten war Nottingham das technisch und spielerisch bessere Team, sie gingen dann auch verdient in Führung in der 1.Halbzeit. Die „Rams“ machten das aber mit enormem kämpferischen Einsatz wett und steuerten am Anfang der 2. Halbzeit den Ausgleich bei. In der weiteren Spielzeit hätten beide noch ein Tor erzielen können, aber am Ende trennte man sich dann verdient mit 1:1. Das Match war spannend und emotional, über die gesamte Spielzeit gab es Anfeuerungen beider Fangruppen- ein tolles Derby! In der Halbzeit gab es ein Fanquiz zwischen 2 Fans beider Vereine, dieses konnte der Nottingham Fan für sich entscheiden. Ebenfalls durften Nachwuchskicker einige Elfmeter auf das Maskottchen schiessen. Zu guter Letzt liefen dann die Spieler zu dem Lied „Welcome to the jungle“ von Guns n´Roses ein. Da wussten die Forest Spieler dann spätestens das es eine schwere 2. Halbzeit werden würde!

Torschützen: Tabelle:
0:1 Chris Cohen (31.) 1. Cardiff City 60 P. * *
1:1 Jamie Ward (52.) 10. Nottingham Forest 41 P. * *
13. Derby County 38 P.

Nach dem Spiel lief ich dann mit vielen Fans zum ungefähr 15 Minuten entfernten Bahnhof um weiter nach West Bromwich zu fahren. Auch das klappte gut. Wobei zwischenzeitlich war ich mir gar nicht so sicher ob das Spiel überhaupt stattfinden würde. Denn Fans beider Mannschaften sah ich weder in Birmingham noch am weiteren Umsteigepunkt kurz vor dem Stadion. Aber am Hawthorns angekommen, merkte ich schon alleine durch die Polizeipräsenz, dass das Spiel stattfinden würde.

Derby 2: West Bromwich Albion - Aston Villa

Derby 2, Anstoß um 17:30 Uhr, West Bromwich Albion gegen Aston Villa Mein Platz im Stadion war wieder hinter dem Tor, 2. Reihe vorne, direkt da wo der Torhüter seinen Abschlag vollbringt. Um zu meinem Platz zu gelangen, durfte ich sogar direkt an der Werbebande lang laufen. So nah war ich noch nie am Spielfeld dran in der englischen Liga. Die Spieler machten sich noch warm. Die Spannung auf das 2. Derby an diesem Tag stieg, wobei ich noch etwas müde war, da ich ja immer noch nicht geschlafen hatte. Die Villa Fans feuerten ihr Team an, als sie sich in die Kabine verabschiedeten. Die Stimmung ist also noch gut, obwohl Villa eine große Schwächephase durchlebt. Selbst im League Cup stehen sie gegen den 4. Ligisten Bradford vor dem Aus. (mittlerweile sind sie auch ausgeschieden).

Aber heute ist Derby- Time, da ist es erstmal egal wie die letzten Wochen verlaufen sind. Die Stimmung beider Fangruppen ist prächtig. Derby Stimmung. Und die „Villians“ legen los wie die Feuerwehr. Einen auf den anderen folgenden Angriff auf das Tor der „Baggies“. Schnell führt Aston Villa 2:0. Die Stimmung bei Villa auf den Rängen ist super, als wenn es nie eine Krise gegeben hätte. Dagegen werden die Fans bei West Brom unruhig. Es kommen Pfiffe bei Fehlpässen und Unmutsbekundungen. Hab ich im englischen Fussball eher selten erlebt. Zur Halbzeit steht es 0:2. Villa hätte weitere Tore erzielen können.

Kurz nach der Pause gibt es dann wieder Hoffnung für die „Baggies“. Chris Brunt verkürzt vor ca. 26.000 Zuschauern auf 1:2 und die Fans im Stadion flippen jetzt vollständig aus. „Boing, Boing“ klingt es aus allen Kehlen und dazu wird gehüpft. West Brom scheint der etwas andere Club im englischen Fussball zu sein. Der Verein aus dem Umland Birminghams macht selbst viel Werbung aus dem „Black Country“ zu stammen. Der Name stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist auf die hohe Luftverschmutzung in dieser Gegend zurück zu führen. Der Akzent ist übrigens nicht einfach zu verstehen. Zurück zum Spiel. West Brom spielt jetzt quasi auf ein Tor. Über Peter Odemwingie läuft fast jeder Angriff. Aston Villa kommt kaum noch dazu Luft zu holen. Das Ausgleichstor will aber zunächst nicht fallen. In der 82. Minute wird dann der Ex- Werderaner Markus Rosenberg eingewechselt. Und er sorgt auch noch mal für frischen Wind. Kurze Zeit später fällt dann der verdiente Ausgleich durch Odemwingie. Dabei bleibt es dann auch. Nach dem Spiel kommt es noch zu leichten Meinungsverschiedenheiten beider Fangruppen bzw. mit den Ordnungskräften.

Torschützen: Tabelle:
0:1 Benteke (12.) 1. Manchester United 56 P. * *
0:2 Agbonlahor (31.) 8. West Bromwich Albion 34 P. * *
1:2 Brunt (49.) 17. Aston Villa 20 P.
2:2 Odemwingie (83.)

Und ich sehe zu Richtung Birmingham zu kommen. Denn um 21 Uhr soll dann von dort mein Bus nach London fahren. Kurz vor 24 Uhr komme ich dann an der Victoria Coach Station an (mittlerweile hab ich auch 2 Stunden geschlafen). Ich kaufe mir ein paar Kleinigkeiten an Verpflegung und fahre mit der Tube zu meinem Hotel in Heathrow gelegen. Gegen 1:45 Uhr falle ich ins Bett und schlafe knappe 7 ½ Stunden. Denn am Sonntag geht das Derby Wochenende für mich weiter.

Sonntag 20.01.13

Von Heathrow aus ging es über eine Umleitung (die Piccadilly Line war von Acton Town – Hammersmith unterbrochen), zum Fulham Broadway und von da aus zu Fuß zum Pub „Fox & Pheasant“, dem German Blues Treffpunkt vor jedem Heimspiel. Dort traf ich u.a. Felix, Holger, seinen Sohn (alle aus Berlin), Jörg (aus Eilenburg), Thomas (aus München), der mit 2 finnischen Freunden dort war. Eigentlich sollten noch mehr am Treffpunkt sein, aber ich wusste von 3, die wegen der Witterung, erst gar nicht nach England angereist waren. Es ergaben sich nette Gespräche, natürlich über Fussball ;-).

Derby 3: Chelsea - Arsenal

Anstoß um 13:30 Uhr, Chelsea gegen Arsenal Eine halbe Stunde vor Anpfiff ging es dann an die Stamford Brige ins Stadion. Ich nahm meinen Platz im Shed Upper ein, nur wenige Meter vom Arsenal Fanblock entfernt. Hier hatte ich ein nettes Gespräch mit meinem Sitznachbarn aus Kent (Südengland), der wusste, dass ich aus Deutschland komme (woher auch immer?). Das Spiel startete rasch. Auch dieses Londoner Derby war mit ca. 41.000 Zuschauern ausverkauft. Gute Stimmung in beiden Fanbereichen. Arsenal machte eine gute Stimmung, die allerdings schon früh abebbte, da Chelsea durch einen Doppelschlag 2:0 in Führung ging.

Die „Blues“ waren gerade in der Anfangsphase wacher, störten Arsenal frühzeitig und kamen immer wieder gut nach vorne. Torres, die einzige Spitze blieb allerdings sehr blass! In der 2. Halbzeit wurde Arsenal stärker. Chelsea kam jetzt immer weniger nach vorne. Die „Gunners“ kamen dann durch Walcott´s Tor endgültig zurück in die Partie. Allerdings schafften sie es anschließend nicht ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Am Ende feierten die Chelsea Fans ihren Sieg über den Lokalrivalen aus dem Norden. Die Stimmung war heute im Stadion einmal mehr gelungen.

Torschützen: Tabelle:
1:0 Mata (6.)

1. Manchester United 56 P. *

2:0 Lampard (16.)

3. Chelsea 45 P. *

2:1 Walcott (58.)

6. Arsenal 37 P.

Nach dem Spiel traf ich mich dann noch mal kurz mit Marius und seiner Begleitung. Nun war es auch schon Zeit zurück zum Stansted Airport zu fahren, um meinen Flieger nach Bremen zu bekommen. Gegen 18:30 Uhr traf ich dann mit dem Bus in Stansted an. Mein Flieger wurde auch gleich schon zum boarding auf Gate 49 angekündigt.

Abenteuer Rückweg

Alles sah noch gut aus- bis jetzt! Das sollte sich aber schlagartig ändern! Denn am Gate 49 war der Flug nach Bratislava bereit. Er sollte eigentlich schon abgeflogen sein, aber die Passagiere, wie das Flugzeug waren noch dort. Kurze Zeit später entfiel dann die Anzeige des Bremer Fluges, allerdings mit der Ankündigung, man sollte sich in der Nähe des Gate 49 aufhalten, da das Flugzeug nach dem Bratislava Flug geboarded wird. So gegen 20:45 Uhr etwa war es so weit (der Flug sollte ursprünglich um 19:30 Uhr abheben), es sollte auf Gate 49 geboarded werden. Einige Zeit später, wo wieder nichts geschah, gab es dann die Gateänderung auf Gate 42. Also alle hin. Auch da wurde noch etwas gewartet, bevor wir dann tatsächlich ins Flugzeug einsteigen konnten. Es war jetzt etwa 21:30 Uhr. Doch im Flugzeug gab es dann erstmal die Durchsage, dass man noch auf die Enteisemaschine warte müsse, bevor man starten könne. Das dauerte und dauerte.

Ich kam so langsam mit einigen Fluggästen ins Gespräch. Da ich mein Chelsea Trikot an hatte, erkundigen sich einige nach dem Spiel und wie ich an meine Karte gekommen bin und wie teuer sie war. Mittlerweile waren 2 weitere Stunden vergangen und es wurde durchgesagt, dass man nach dem Start in Münster, statt in Bremen landen würde (Busse würden dort schon bereit sein), da es in Bremen ein Nachtflugverbot gibt. Auch das kein Problem, wobei ich rechnete langsam aus, ob ich es denn überhaupt noch pünktlich zur Arbeit schaffen würde.

So langsam glaubte ich nicht mehr dran. Nach dem wir nun 3 Stunden IM Flieger warteten, wurde der Flug abgesagt, mit der Begründung, dass der Captain und das Bordpersonal seine maximale Arbeitszeit erreicht hatten. Übrigens, gab es in den vollen 3 Stunden an Bord keine Verpflegung, da es offiziell aus rechtlichen Gründen nicht möglich sei! Das Problem jetzt, wir kamen erstmal nicht zurück in den Terminal, da dort auch kaum noch Personal zum öffnen war. Um ca. 1 Uhr nachts waren wir dann wieder auf dem Flughafen, wo außer unserem Flug hunderte- tausende andere Flugreisende waren, deren Flüge auch abgesagt worden war. Es war das absolute Chaos.

Es existierte eine Schlange quer durch das ganze Gebäude. Keiner wusste so recht, was jetzt Sache ist und wie und wann man überhaupt zurück nach Deutschland kommen würde. Ich rief erstmal auf der Arbeit an und meldete mich auf unbestimmte Zeit ab. Auf dem Airport waren wir jetzt eine Gruppe von ungefähr 15 Leuten. Wir beratschlagten uns, gingen mehrere Möglichkeiten durch. Drei von uns buchten sich separat Flüge für den Montag, die aber jeweils über 250 Pfund kosteten. Mittlerweile sollten alle Flüge am Montag nach Deutschland hin ausgebucht sein, hieß es. Momentan konnte man nicht viel tun. In der Schlange kam man nur sehr langsam voran.

Zwei von uns informierten sich und wollten nun einen Bus nach Dover nehmen und von dort aus wollten sie mit der Fähre nach Amsterdam weiterfahren (das sollte über sieben Stunden dauern). Und von Amsterdam wollten sie dann mit dem Zug weiter nach Deutschland. Ein Auto zu mieten fiel mittels des hohen Preisen und der Grenzbeschränkung flach. Weitere zwei Stunden später (ca. 3 Uhr in der Nacht) keimte dann etwas Hoffnung auf. Es gab eine (leise) Durchsage, wo vie Flüge genannt wurden (Bremen war auch dabei), die per Bus in ein Hotel gebracht werden sollten. Naja, zur Überbrückung nicht schlecht. Die Fahrt dauerte allerdings über eine halbe Stunde. Schließlich landeten wir im Marriott, irgendwo im Nirgendwo. Nun gab es wieder einige Spekulationen. Ryanair würde sich melden, wie es am nächsten Tag weiter geht, bzw. um 9 Uhr würde ein Bus zum Airport kommen (und jetzt war es schon nach 4 Uhr). Naja, wir gingen schlafen.

Montag 21.01.13

Um 8:30 Uhr wurde ich per Telefon geweckt, schlief allerdings wieder ein. Gegen 11 Uhr ging ich nach unten in die Empfangshalle. Dort war es wie ausgestorben. Ich fragte nach den anderen Gästen und mir wurde gesagt, dass sie um 9 Uhr per Bus zum Flughafen gefahren wären. Uuups…ich schluckte etwas. Der Hotelmitarbeiter sagte mir, dass der Flug angeblich um 13 Uhr gehen würde. Ich erfuhr, dass ich per Taxi 55 Pfund zum Airport zahlen müsste. Das war mir dann doch zuviel. Dann bekam ich noch den Tipp mit dem Taxi zum nächsten Bahnhof gebracht zu werden und von dort aus mit dem Zug nach Stansted zu fahren. Das machte ich dann auch. Um 12:15 Uhr erreichte ich dann wieder Stansted.

Ich sah nun, dass es um 14:30 Uhr einen Extraflug nach Bremen gab. Toll- das sollte dann hoffentlich meiner sein. Ich sprach mit einer Airportmitarbeiterin und die sagte mir (nach Absprache mit einer Ryanairmitarbeiterin), ich sollte mich in der Schlange zum Ryanair Schalter anstellen. Dort lernte ich einige Nordiren kennen. Als es zeitlich immer knapper wurde, wurde ich vorgelassen. Vielen Dank dafür! Am Schalter erfuhr ich dann, dass ich mich gar nicht hätte anstellen müssen, ich könnte direkt zum einchecken gehen. Dort angekommen, funktionierte es dann aber doch nicht.

Ich war dem Nervenzusammenbruch sehr nahe! Ich wurde nun zu einem anderen Ryanair Schalter begleitet und dort bekam ich dann ein neues Ticket. Dieses funktionierte dann. Um 14:10 Uhr kam ich zum Boarding zum Gate 42. Die anderen erkannten mich sofort und fragten mich, wo ich denn gewesen sei. Sie dachten schon, sie hätten mich im Hotel vergessen. Ich erzählte ihnen die Geschichte.

Nun schien ja doch alles gut auszugehen. Kurz nach 14:30 Uhr hob dann der Flieger ab und es gab keine Verkaufsveranstaltung an Bord! Kurz vor Bremen hieß es dann plötzlich, dass der Bremer Airport wegen heftigen Schneefalls geschlossen sei. Der nächste Hammer auf dieser Tour! Der Captain flog ein paar Runden und nun wurde der Airport geöffnet. Wir landeten! Was für ein Gefühl! Wobei ich sagen muss, dass dieses Wochenende ein Super Abenteuer war und ich einige nette Bekanntschaften auf dieser Tour gemacht hatte. Ich lasse mich durch diese Nacht nicht vom Fliegen abhalten. Um 20:45 Uhr war ich dann am Abend wieder zuhause. (mit 19 stündiger Verspätung).

 

Das Wochenende war der Knaller dieser Saison!

Informationen

  • Von: Freitag, 18 Januar 2013
  • Bis: Montag, 21 Januar 2013
  • Besuchte Spiele: Derby County - Nottingham Forest West Bromwich Albion - Aston Villa Chelsea - Arsenal
  • Städte: London, Derby, West Bromwich
  • Verkehrsmittel: Flug, Bus, Zug, Taxi
  • Reisende: Carefree Carsten
Erik Kunert

Erik ist der Gründer von Football Flight. Seit der Saison 2005/06 bereist er mit alten und neuen Freunden Stadien, Land und Leute in ganz Großbritannien und Irland. Außerdem ist er Mitgründer des Against Modern Football Blogs "The Sloop John B." und Vorsitzender des einzigen offiziellen deutschsprachigen Manchester United Fanclubs.